Die Zukunft des geistigen Heilens

 

Wie oft hören wir Menschen sagen:

"Die Ärzte konnten mir nicht helfen ...

Mehrere Heilpraktiker habe ich auch schon aufgesucht ...

Bei einem Heiler(in) war ich auch schon ...

Auch habe ich (fast) alles geschluckt, was der internationale Markt so zu bieten hatte ...

 

 

 

   

 

Der Schutzengel
( Pietro da Cortona )

 

 

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Was tun?

 

Zunächst wird ein(e)  Geistheiler(in) sich einen Überblick über die energetische

Beschaffenheit (Chakren- Meridiansystem) verschaffen und schauen,

wo eine Irritation oder Blockade zu finden ist.

Gelegentlich werden Bilder empfangen, je nach Intuition des Einzelnen,

die geistige Verbindung kann zu erstaunlichen Hinweisen und ich würde

sagen "überirdischen" Hilfen und Erkenntnissen führen,

die auch im Bereich des medialen Heilens angesiedelt sind.

 

Nun befinden wir uns in einer Phase, in der das "Empfangene" auch seriös

überprüft werden kann.

 

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Erfreulicherweise geht der Trend dahin, dass wir uns nicht mehr damit

zufrieden geben, dass Heilenergien fließen, sondern es wird auch erforscht,

welche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten des Wirkens der geistigen

Kräfte bestehen.

 

 

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Im Bereich der Komplementärmedizin gibt es ja auch erfreuliche Forschungs-

fortschritte zu verzeichnen - z.B. die wissenschaftlichen Studien an der Berliner

Charitè   http://www.charite.de/epidemiologie/german/ag_witt_forschung.html

 

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) könnte auch in anderen Ländern

durch Behandlungs-Qi-Gong  (Waiqi liaofa: Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3) erweitert und vertieft werden. Hier bieten

sich völlig neue Perspektiven der Energiearbeit und des Geistigen Heilens.

 

Die TTM (Traditionelle Tibetische Medizin) findet hierzulande leider kaum Beachtung

und Ayurveda ist für viele Menschen nicht in der ursprünglichen Bedeutung des Heilsystems

ein Begriff sondern eher populär durch Wellness-Anwendungen.

 

 

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Die Zukunft des Geistigen Heilens liegt meines Erachtens darin, zu erkennen,

wann Heilungsbemühungen im Rahmen der Geistheilung mit anderen Heilweisen

aus dem Gebiet der Komplementärmedizin kombiniert werden sollten;

das heißt:

es ist eine herausstechende Aufgabe, die effektivsten

Diagnose-Möglichkeiten einer Naturheilpraxis auszuschöpfen

 

sei es Pulsdiagnostik

Antlitzdiagnostik

Dunkelfelddiagnostik

Metascan etc.

 

um  im Anschluss daran

 

 die adäquate Auswahl der Therapie-Möglichkeiten zu treffen

z.B. Orthomolekulartherapie

Körpertherapie

Homöopathie

Phytotherapie

Osteopathie

Mykotherapie

....

.....

 

 

Von einem "Zentrum für Geistiges Heilen" der Zukunft erwarte ich, dass dort eben nicht

nur eine spezielle Ausrichtung des Geistigen Heilens vorzufinden ist, sondern verschiedene

Heiler mit ähnlichen, aber auch divergierenden Therapieansätzen und Ausrichtungen zum

Wohle der Patienten als Team ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und ihr Know-how

zusammenführen.

 

Man sollte sich zusammensetzen und gemeinsam schauen, was berücksichtigt wurde und

was möglicherweise aus einem anderen Bereich hilfreich beigetragen werden könnte ....

 

um endlich einmal von diesem schrecklichen Begriff "austherapiert" wegzukommen,

ebenso dafür zu sorgen, dass auch der Begriff "unheilbare Krankheiten"  der Vergangenheit

angehört (in der Sprache der Kahunas gibt es den Begriff "Krankheit" überhaupt nicht).

 

 

 

 

Und wenn ein Mensch noch nicht begradigt ist, noch keinen ayurvedischen

 Arzt kennen gelernt hat, nicht die Diagnosemöglichkeiten der TCM erlebt hat,

keine Körpertherapie erfahren hat,  dann ist er nicht austherapiert

sondern die geeignete Kombination der individuell hilfreichen Heilweisen

wurde noch nicht gefunden.

 

 

 

Gebetsheilung

Geistheilung

mediales Heilen

in Kombination mit bewährten Heilweisen der Komplementärmedizin