Welche Theorie steht hinter der Metamorphischen Methode?

Angefangen bei den traditionellen östlichen Heilweisen bis hin zu den neuen Entdeckungen der Wissenschaft, ist es allgemein anerkannt, dass hinter allen Formen des Lebens Energie oder "Lebenskraft" steht. Das ist die Grundlage der Metamorphischen Methode. Es wird heute weitgehend erkannt, dass unsere Energie in bestimmten Mustern festgehalten sein kann. Jede Zelle enthält die Erinnerung an unsere Erfahrungen - nicht nur aus unserer Kindheit sondern über die Zeit im Uterus zurückreichend bis zu dem Moment unserer Empfängnis. Wenn wir von einer Erfahrung stark berührt werden, können die Gedanken, Emotionen und Glaubensstrukturen, die mit unserer Erinnerung verbunden sind. Energiemuster auslösen, in denen wir dann "festhängen". Sie halten uns gewissermaßen in der Vergangenheit fest. Diese Energiemuster können sich auf unterschiedliche Art und Weise ausdrücken, z.B. in Form von körperlicher oder geistiger Krankheit, emotionalen Problemen, einschränkenden Einstellungen oder Glaubenssätzen oder sich wiederholenden Verhaltensweisen. Die Metamorphische Methode betrachtet alle mentalen, emotionalen, physischen und verhaltensbezogenen "Probleme" als Symptome oder Ausdrucksweisen von Energiemustern. Indem der Metamorphiker die Wirbelsäulenreflexpunkte an Füßen, Händen und Kopf ganz leicht berührt, agiert er als Katalysator (als jemand, der den Veränderungsprozess beschleunigt) für die Lebenskraft eines anderen Menschen. Die Lebenskraft, geleitet von der angeborenen Intelligenz des Menschen, bewirkt dann die jeweils nötige Transformation der Energiemuster. Das befähigt den Menschen dazu, die Muster, die ihm nicht länger dienlich sind, ganz natürlich zu verändern. Die Energie, die "festgehalten" war, wird gelöst und befreit den Menschen von vergangenen Einflüssen und erlaubt ihm loszulassen und weiter zu gehen. Für eine erfolgreiche Anwendung der Metamorphischen Methode ist ein Verständnis der theoretischen Zusammenhänge von seiten des Patienten nicht erforderlich.