Geistheilung und Krebserkrankung

 

 

Harry Edwards

(bekannter englischer Geistheiler) über Krebs und andere Gewächse …

„Auf diesem Gebiet hat die Geistheilung großen Erfolg zu verzeichnen … Die Beobachtung vieler Fälle ergibt verschiedene Wege, auf denen die Heilungsführer diese Gewächse auflösen können. Bei einem Gewächs im Darmgebiet trat nach der Anrufung der Geistheilung wiederholt eine ungewöhnlich schwere Entleerung ein, derart, dass sie nicht als gewöhnlicher Stuhlgang angesehen werden konnte. Nachher folgte eine unmittelbare Besserung, sogar bei Patienten, denen die Ärzte nur noch wenige Tage zu leben gegeben hatten. Die offenbare Folgerung: die Heilungsführer konnten durch unbekannte Mittel das Gewächs auflösen und aus dem Körper schaffen. Dieser Vorgang wird gewöhnlich bemerkt. Wenn der Heiler bei der Kontaktheilung das Gewächs mit den Händen fühlt und es behandelt, wird es stets beweglich, es verliert seinen „Ankerplatz“, es wird flüssig und um die Ränder weich Wenn die Gewächse zu heilen begonnen haben, ist der übermäßige Schweißausbruch ein Zeichen der Auflösung. Der Patient schwitzt unter den Armen, in der Schamleiste und besonders an Händen und Füßen; mitunter so reichlich, dass die Stellen wund werden. Das dauert mitunter einige Tage, aber wenn das Schwitzen aufhört, ist gewöhnlich das Gewächs verschwunden. Wenn die Bedingungen für die Kontaktheilung günstig sind, lösen sich die Gewächse in der Brust, im Kropf etc. unter der Heilungskraft, die aus den Fingern des Heilers kommt …

 

Die Fern- und Kontaktheilung ist für die Heilung von Gewächsen als gleich gut gefunden worden.

 

 

Bei der Kontaktheilung tritt der Heiler mit dem Patienten in innigen Geistkontakt. Er legt die Hand auf das Geschwür und fühlt sie mit dem Patienten „vereint“. Seine geistige Richtschnur ist „Auflösung“. Die Finger bewegen sich sanft und „weglöschend“ über das Gewächs. Man verliere keine Zeit und unterbreche den „Kontakt“ nicht durch abschleudernde Striche. Der Leitgedanke für „Auflösung“ sei ruhig aber anhaltend. Es kann sein, dass eine Anzahl von Heilbehandlungen erforderlich ist, aber nach jeder sollte das Gewächs kleiner oder weicher werden. Die Größe des Gewächses kann während der Zeit der Behandlungen schwanken, aber der Heiler läßt sich hiervon nicht abhalten, denn die Schwankungen werden überwunden. Ist ein Gewächs in der Brust, im Hals und im Unterleib, wird manchmal eine Menge Eiter erbrochen. Dies ist ein gutes Zeichen, dass sich das Gewächs auflöst …

 

 

Weil innere Gewächse schwer zu „fühlen“ sind, ist es nicht leicht nach einer Behandlung festzustellen, ob eine Linderung eingetreten ist. Wenn jedoch die Symptome des Unbehagens weggehen, Schmerzen aufhören, die Flatulenz nachläßt und das Gewicht zunimmt, so zeigt dies eine beginnende Heilung an …

 

 

Es gibt vielleicht wenig Leiden, bei denen die Ärzte so oft ihre Diagnosen geändert haben als bei geistgeheilten Krebspatienten. Die Ärzte verstehen nicht, wodurch der Wechsel eintrat und müssen daher ihre ursprünglichen Diagnosen ändern.

 

 

Unglücklicherweise wird der Heiler oft zu spät gerufen. So immer, wenn der Patient operiert wurde, und man einen nicht operierbaren Krebs fand oder wenn das Leiden so weit fortgeschritten war, dass nach Ansicht der Mediziner der Patient nur noch wenige Tage zu leben hatte. Sogar in solchen extremen Fällen kamen Heilungen vor, aber nicht so häufig wie bei Gewächsen in ihren ersten Stadien. Diese Schwierigkeit findet der Heiler bei vorgeschrittenen Fällen. Der Arzt glaubte fest, der Patient müsse sterben, und hatte begonnen, Morphium oder andere Drogen zu verordnen. Ein Doktor sagte: “Der Patient muss sterben, also warum nicht durch Morphium?“ Also, wenn auch Geistheilung möglich gewesen wäre, wird doch die fortdauernde Dosis Gift sie nicht nur verhindern, sondern zum Schluss tödlich wirken. Das Mittel soll den Schmerz lindern, aber wenn der Patient dank der Geistheilung keine Schmerzen mehr hat, kann man damit aufhören, solange keine Schmerzen bestehen, und die Geistheilung wirken lassen.

 

 

Bei vorgeschrittenen Fällen, wo keine Besserung eintreten kann, ist die Heilungsanstrengung mehr als der Mühe wert, denn sie kann dem Patienten noch auf andere Weise helfen. Befreiung von Schmerzen, tiefer Schlaf, oft ein guter Appetit, innerer Friede und ein sanftes Hinüberschlummern können damit erreicht werden. Das Hinübergehen, frei von Spannung und Schmerzen, ist ein großer Segen und dies allein schon macht die Heilbehandlung empfehlenswert …“

 

Harry Edwards

(bekannter englischer Geistheiler, der im Jahr von über fünftausend Hilfesuchenden aufgesucht wurde)

S

 

Eine Aussage von Harry Edwards, die auch mir persönlich sehr wichtig und grundsätzlich ist:

"Geistheilung entspricht dem Göttlichen Willen.“

 

 

Tiefergehend zu dieser Thematik empfehle ich auch die Ausführungen über Jesus und Geistheilung zu lesen (www.gnadenquelle.de).

 

 

Da in der Öffentlichkeit leider noch immer auch erfolgreiche Geistheiler als „Scharlatane“ und/oder „Verbrecher“ sogar von renommierten Ärzten dargestellt werden, sollten wir doch einmal ganz ruhig der Frage nachgehen, die uns doch alle so sehr bewegt.

 

 

Warum ist in dem einen Fall Linderung/Heilung möglich, in dem anderen Falle hingegen nicht?

 

 

Offensichtlich wird dieser Sachverhalt vor allem dann, wenn ein und derselbe Heiler sich beiden Fällen angenommen hatte.

 

 

Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Gelegentlich wird (besonders in religiösen Kreisen) argumentiert, der Patient hätte sich dem Göttlichen Heilstrahl nicht genügend geöffnet. Meine Antwort hierzu: hätte der Betroffene die Fähigkeit hierzu gehabt, wäre er dann gar nicht erst krank geworden ???

 

 

Heilung bedeutet immer auch Überwindung der schlimmen Folgen unserer unguten Lebensführung.

 

 

Es ist nicht selten, dass ein Heiler hautnah miterleben muss, wie ein geliebter Mensch (Freund oder Familienangehöriger) fortgesetzt leidet, während ein Fremder z.B. in kürzester Zeit Genesung findet.

 

 

Heilung läßt sich nicht erzwingen. Der Patient selbst muss sich auch an eine vernünftige Lebensweise gewöhnen, aktiv an der Heilung mitwirken und  (dies gilt auch im Falle der Fernheilung)  eine kontinuierliche Verbindung mit dem Heiler haben.

 

 

Fairerweise muss ein Geistheiler vor Beginn einer Behandlung darlegen, dass er sich als Kanal bereitstellt, aber,  ob eine Linderung (oder gar Heilung) in Gang gebracht werden kann, niemals auf seinem Können und seiner Entscheidung beruht, sondern es ist immer und einzig allein Gott, der entscheidet.

 

 

Die Honorarfrage

Zum einen hat Jesus uns gelehrt und es ist Sein Wille … „Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch“ zum anderen wissen wir auch um die Tatsache, dass wir eine Sache ordentlich, richtig und gut machen sollen und nicht mehrere Berufe gleichzeitig. Um den Heilberuf auszuüben gehört außer der stets anzustrebenden Liebe und Güte (Charakterbildung) auch eine geeignete Schulung und eine entsprechende Lebensführung (Atemübungen, Meditationen, Austausch und Treffen mit anderen Therapeuten/Heilern/Heilpraktikern und aufgeschlos-senen Ärzten). Und so habe ich mich zu der Haltung entschlossen, dass ein Heiler  nicht gegen die Aussagen von Jesus verstößt, wenn er die Gabe der Heilung hat (ihr auch sein ganzes berufliches Leben widmet) und für die aufgewendete Zeit ein Honorar als Ausgleich erhält. Allerdings sollte der Grundsatz sein, dass kein Hilfesuchender abgewiesen wird, wenn er keine finanziellen Mittel hat ... Es darf nicht der Gewinn im Vordergrund stehen, aber ein zeitgemäßer durchschnittlicher Lebensstandard darf durchaus auch von einem religiös motivierten Heiler angestrebt werden.

 

Geistheilung und weise angewandte medizinische Behandlung

Der Fortschritt einer Linderung bzw. Heilung durch Geistheilung sollte m.E. in jedem Falle immer engmaschig von einem Arzt kontrolliert und begleitet werden. Auch versierten Heilpraktikern stehen sehr aussagefähige Verfahren zur Verfügung (z.B. die Dunkelfeld-Blut-Diagnostik). Schön wäre es natürlich, wenn sich ein Team zusammenstellen ließe, dass hier konkurrenzlos zum Wohle des Patienten zusammenarbeitet. Einige Ärzte sind auch so aufgeschlossen, dass  sie z.B. auch Qi-Gong-Übungen (speziell Chan Mi Gong) bei Krebserkrankungen empfehlen. Einige Krankenkassen übernehmen sogar den Anfängerkurs an einer Tai Chi Schule).

 

 

Auch wenn ein Betroffener sich für Chemotherapie entschieden hat, so kann zusätzlich mit Geistheilung geholfen werden - wenn z.B. jeweils vor und nach einer Behandlung eine Geistheilung durchgeführt wird.  So kann in vielen Fällen das Leiden an den Nebenwirkungen gemindert und in günstigen Fällen vermieden werden.

 

 

Operationen unter Schafgarbenschutz

Einige Operationen sind leider dennoch unumgänglich. Bei den Anhängern der Hildegard-Medizin (Hildegard von Bingen) wird angeregt, Operationen sollten generell unter Schafgarben-schutz durchgeführt werden.

 

 

"Ein operabler Tumor sollte prinzipiell operativ entfernt werden - darüber sind sich alle einig -, wenn man keinen Kunstfehler machen will. Jeder operative Einschnitt in die ausgebrochene Krebsgeschwulst birgt die Gefahr der Metastasenbildung, so dass die Krebsviren nun erst recht wild werden. Die meisten Metastasen entstehen bei der Erstoperation. Vier von fünf Krebs-Patienten sterben an Metastasen, nicht am Ersttumor (Professor Krokowski). Die ungeschützte Probeexzision beziehungsweise Krebsoperation ist ein Kunstfehler.

 

 

Wir empfehlen allen unseren Patienten, eine Operation nur unter Schafgarbenschutz durchführen zu lassen: Schon drei Tage vor der Operation täglich drei Messerspitzen Schafgarben-Pulver in warmem Herzwein beziehungsweise Wein oder anfangs in Fencheltee. Auch nach der Operation die gleiche Menge täglich noch acht Tage nach der Operation. Dadurch treten so gut wie nie Metastasen auf, und darüber hinaus gibt es eine gute Wundheilung ohne Infektion. Die Wunden heilen nach der Krebsoperation sehr schön glatt und schnell. Auch zum Schutz vor Strahlenschäden des gesunden Gewebes soll die Schafgarben-Behandlung angewendet werden."

(Dr. G. Hertzka/ Dr. W. Strehlow)