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Alles, was ich denke und tue, fällt verstärkt auf mich selbst zurück.

Dies entspricht dem Gesetz der Wechselwirkung (Ordnung Gottes - "Was der Mensch sät, das wird er ernten") und somit kann man sich kaum vorstellen, dass jemand willentlich negative Gedanken hegt.

Und dennoch ist selten ein Mensch frei davon. Viele von uns sind in einem regelrechten negativen Gedankenkreislauf gefangen.

Wie ist dieser zu durchbrechen? Wie gehe ich praktisch vor?

Selbstliebe

  • Ich nehme mich zunächst so an, wie ich bin (auch mit meinen Schwächen und Fehlern bin ich liebenswert)

  • Im nächsten Schritt nehme ich mir vor, an meinen Tugenden zu arbeiten (diese zu verbessern), indem ich Erkenntnis der eigenen Fehler erbitte und mich fortgesetzt bemühe, diese nach und nach abzulegen.

 

              

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Gedankenkreislauf

 Andersartigkeit akzeptieren

  • Jeder Mensch hat das Recht nach seinem freien Willen zu leben. Mein Mitmensch macht z.B. alles ganz anders als ich. Nun ist es an mir, dies nicht zu bewerten und mich nicht als Richter aufzuspielen. Hier gilt es äußerste Zurückhaltung zu lernen. 
    Das positive Gedankenmuster, das die vielleicht ursprünglich vorgesehene Kritik und mangelnde Toleranz ersetzen könnte:

  • es ist gut in der Schöpfung angelegt, dass wir aus unseren Fehlern lernen dürfen

  • dies gilt sowohl für meinen Mitmenschen wie auch für mich

  • lernen, einander trotz Fehler und schlechter Taten dennoch zu lieben

 

Neid und Mißgunst ablegen

  • In der Schöpfung ist für alle genug da, wenn wir es wirklich liebevoll erbitten.

  • Die eigene Glückseligkeit ist nicht mit der anderer vergleichbar (messbar).

 


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