Über die Wirkung von Fürbitten

 Nun wird desöfteren die Frage gestellt, was ein gläubiger Mensch für einen anderen hilfreich tun kann, wenn dieser sich gerade in einer Zeit der Not, des Kummers und des Leidens befindet.

Ähnlich wie auch beim Gebet, das ein jeder selbst denkt oder spricht, so verhält es sich auch mit den lichten Gedanken, die wir in Form von Fürbitten einem Mitmenschen zuteil werden lassen. Wir erbitten sozusagen Kraft (Licht) und das Menschenwort (auch der Gedanke) ist lebendig - sozusagen ein Abglanz des lebendigen Gotteswortes -  und kann eine auslösende gute Wirkung haben.

Aber wirklich aussergewöhnlich und erstaunlich ist die Tatsache, dass das Gebet in der sogenannten anderen Welt und besonders auf der Ebene, die uns unmittelbar umgibt (auf dem geistigen Pfad) und die man unter dem Namen Astral kennt, Wirkung hat. Auf dieser Astralebene nehmen die Wünsche Form an; es handelt sich hier um einen riesigen Kontinent voller Leben - einem Leben, das immer bereit ist, unsere Wünsche zu verwirklichen.”

(Haziel, “Gebete für Gesundheit und Heilung”, ISBN 3-7626-0500-9)

Wenn nun der betroffene Mensch sich öffnet, kann er diese Schwingungen, diese Strahlen reinster Liebe aufnehmen und er fühlt sich erfrischt, gestärkt und gekräftigt.

Viele fragen nach und zweifeln an, ob Gott auch einem „Nicht-Gläubigen, (einem Nicht-Christen, einem großen Sünder) auf diese Art und Weise helfen werde ... Die Antwort heißt ja: jeder hat die Chance zur Umkehr. Die Fürbitten wirken auf jeden Fall erleichternd und stützend. Die Intensität hängt in der Tat allerdings davon ab, inwieweit ein Mensch sich öffnen kann.

Wahrhafte Heilung (dies ist nicht gleichbedeutend etwa mit Linderung von Schmerzen oder Symptomen) erfolgt durch geänderte Geisteshaltung und diese erwerben wir uns, in dem wir uns mit der Lehre Jesu intensiv beschäftigen und das Erfahrene auch im Alltag leben.

„Beweist es Ihm in der Tat, was ihr Ihm sagen wollt.“

 

Heilkraft der Gebete
BBC Exklusiv, Dokumentation

Mitten in einem buddhistischen Kloster im Himalaya beten Mönche für einen Menschen, von dem sie nicht einmal den vollen Namen kennen. Sie beten für "Jimmy P." - ebenso wie Moslems, Christen und orthodoxe Juden gleichzeitig überall auf der Welt. "Jimmy P." ist ein Herzpatient, dem eine kritische OP bevorsteht - und er ist Teilnehmer an einem einzigartigen Experiment, das eine umstrittene Frage klären soll: Können Gebete heilen?

Michael Krucoff ist ein angesehener Kardiologe - und der Initiator einer Aufsehen erregenden Studie, die Religion und Wissenschaft miteinander verbindet. Die Teilnehmer sind 1.500 Herzpatienten aus verschiedenen amerikanischen Krankenhäusern - und Prediger und Gebetsgemeinschaften aus vier Kontinenten. Sie sollen in einer Langzeitstudie bestätigen, was ein Pilotversuch mit 191 Teilnehmern bereits erbrachte: Jedesmal vor einer schweren Herzoperation wurde für einige Herzpatienten gebetet. Sieben unterschiedliche Glaubensgemeinschaften aus aller Welt beteten für ihnen unbekannte Menschen. Mit einem erstaunlichen Ergebnis: Die Patienten erholten sich schneller und besser - obwohl sie gar nicht wussten, ob für sie gebetet wurde oder nicht.
Die Dokumentation verfolgt die Patienten bei ihren riskanten Operationen, zeigt die Gebetsgruppen und wie sie für ihre Patienten Gott um Hilfe bitten.


 

Gebete, Fürbitten

Wie hilft Gott – wie geschieht Heilung?

Anleitungen zur Fernheilung

Gebete für Heilung